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Der Affenkrieg

Der Affenkrieg war ein Konflikt zwischen diversen Affen. Er spielte sich vom 24. Dezember 1991 bis zum 11. September 1972 ab, da zu diesem Zeitpunkt keiner mehr Lust hatte und Timmy beim Apfelpflücken vom Baum gefallen war und sich das Bein gebrochen hatte. Der Konflikt forderte 20.000 Todesopfer auf Seiten der Affen (also..beiden Seiten), nicht wie andere Quellen behaupten 20.000.000.000 - dies ist ein Historischer Irrtum - Schwachsinn - Humbug! Dieser gilt als Indirekter auslöser für den ersten Weltkrieg, auch wenn er nichts, nein , rein garnichts damit zu tun hatte.

Die Auslöser des Affenkrieges sind heutzutage sehr umstritten. Viele Quellen behaupten, dass ein Oberaffe einem anderen Affen eine Banane in den Hintern geschoben habe, andere bestreiten dies jedoch und argumentieren immer wieder damit, dass man in den Kadavern der Opfer immer wieder bananen fand (manchmal sogar mehrere), und dass der Krieg somit durch einen Streit ausgelöst wurde, wer dem andern zuerst die Banane in den Hintern schieben durfte. Diese Theorien sind jedoch beide nicht bewiesen und heutzutage gibt es immer wieder heftigste Debatten um diesen mysteriösen Krieg.

Die Affen waren die ersten die auf die Idee kamen Bananen als Waffe rektal einzuführen, zuvor wurden Bananen nur als Wurfwaffen verwendet. Ebenso, so die überlieferungen, wurden ganze Städte durch die hochgiftige Aubergine ausgerottet. Gewisse Affen haben z.B. die Silos von "Uggabuggauhhuhh!" mit der Aubergine vergiftet. Sie schleuderten sie mit Lianen in ihre Silos. Da die Affen welche in Uggabuggauhhuhh! lebten, dies aber schnell genug merkten, konnte man die meisten Affen retten, jedoch waren sie dadurch verseucht weswegen sie, und ihre Nachkommen kaum noch Haare haben. Natürlich gab es auch noch andere Mutationen, wie z.B. ein Dreiköpfiger. Dieser ist jedoch mit seines Gleichen noch während des Krieges nach Damm geflohen. Eine weitere Neuerung war der Einsatz von Kokusnüssen als Nahkampfwaffen. Wie die Bananen wurden diese früher nur als Wurfinstrumente gebraucht. Mehrere Überlieferungen erzählen, dass es der General Pablo Gorilazki war, der das erste mal eine Kokusnuss zum Nahkampf verwendete. Er rammte sie einem heranstürmenden Orang-Utan in die Genitalien. Ein großer Vorteil dieser Technik ist, das man, anders als bei der Banane, nicht von hinten angreifen muss. Nicht nur die Lendengegend sondern auch Nase und Knie sind beliebte Angriffsziele.

In den Anfangsjahren des Kreiges, welche die weitaus blutigsten waren, gab es noch keine wirklichen Bündnisse, die zu einem Vorteil eines Bestimmten Affenstamms geführt hätten. Erst am 31. September 1977 unterzeichnete Charlie (bekennt aus der gleichnamigen Serie) ein abkommen mit den Orang-Utans, welches besagte, das kein Schimpanse mehr Bananen in den Hintern eines Orang-Utans schieben durfte und umgekehrt. Diese mächtige Allianz schaffte es, auch durch Hilfe revolutionärer Kriegstechniken (Kokosnus) mehr als zwei drittel des Urwaldes einzunehmen. Der weitere Verlauf der Geschichte zwischen 1812 und 1675 ist höchstumstritten. Führende Experten behaupten, dass die Allianz der Vereinigten Affenvölker (ADVA) bei einem Opfer-Ritual, anstatt einer Banane einen bemalten Sock geopfert hätten. Der verärgerte Affengott habe dann einen mächtigen Fluch ausgesprochen, der viele Affen in den Wahnsinn trieb. Die meisten von ihnen begingen Selbsmord indem sie sich rektal eine Banane oder einen Kürbis einführten. Andere sagen, es sei der viele Regen, der die Waffen, die Bananen, der ADVA matschig und somit unbrauchbar machte. Widerum andere meinen, eine große Hungersnort hätte die Affen gezwungen ihre Waffenvorräte zu verspeißen. Die Diskusion über dieses hochkomplexe Thema war so hitzig, das Verschörungstheretiker sie sogar für den Irakkrieg verantwortlich machen. Sie stützen sich dabei auf eine These des Bundeskanzler Kohls, die besagt:" Nix im Bauch, nix im Sack!". Dies hat nichts mit dem Thema zu tun, sollte aber erwähnt werden. Am 18. August 1977 dann kam es zur entscheidenden Schlacht zwischen der ADVA und der Kommunistisch Rebellischen Bruderschaft schwanzloser Gorillas (KRBSG), wobei die Gorillas einen entscheidenden Vorteil hatten, denn diese Affenart hat, wie selbst Kleinkinder wissen, weder Penis noch Hodensack. Somit waren sie gegen die kraftvolllen Kokosnussstöße der Schimpansen immun. Nach drei verlustreichen Battletagen, schob Charlie der Große dem Anführer der Gorillas, Kong King, die Königsbanane als Zeichen der Unterwerfung in den Rektal Ein-/bzw. Ausgang. Perfiderweiße hatte der Unterlegene Affenking die Frucht mit dem für Affen ungerfählichen HIV-Virus verseucht. Kong King erlag 2 Monate später dieser schrecklichen Krankheit. Trotzdem regieren bis heute seine Nachkommen die Affenwelt.

Dieser Krieg löste für die Affen eine sehr große Frustration aus. Zwar war kein Affe, ja nicht ein einziger Affe, traurig über die Toten, aber es war sehr traurig für die Affen die es nicht geschafft haben einem anderen Affen eine Banane in den Allerwertesten zu schieben. Weitaus schlimmer noch war es für die Affen die es zwar schafften die Banane in den Analbereich eines anderen Affen einzuführen, ihn jedoch dadurch nicht umbringen konnten, da die Banane zu klein, oder zu matschig war. Diese Affen haben haben meist dadurch ein Alkoholproblem bekommen, waren Suizidgefährdet, und Fans von Aggro Berlin.

In den Nachkriegsjahren bildeten sich mehrere radikale Unterweltorganisationen, die bis heute versuchen das Königreich der Schimpansen wiederherzustellen und Rache an den Gorillas zu nehmen. Sie schlossen sich nach und nach zur legendärn Affenmafia zusammen.





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